Archive for INTERNET

Businessplan erstellen

Sie benötigen oftmals einen Businessplan als Existenzgründer für Gründungszuschuss, Einstiegsgeld oder eine Bankfinanzierung. In Ihrem Businessplan sollte die Geschäftsidee in die Teilbereiche Unternehmensform, Dienstleistung, Branche, Standort, Marketing, Personal und Kalkulation unterteilt sein. Ein Businessplan auf einem Bierdeckel ist zu kurz. Ein Businessplan in der Länge einer Diplomarbeit ist hingegen zu lang.

Sie haben eine Geschäftsidee und suchen ein professionelles Tool, dass Sie bei der Erstellung eines Business-Plans unterstützt?
Mit dem kostenlosen Businessplan Tool von unternehmenswelt.de können Sie das Grundgerüst für Ihren Businessplan schnell erstellen. Das Businessplan Tool ist für Förderprogramme der Agentur für Arbeit (Gründungszuschuss, Einstiegsgeld) oder auch für kleinere Finanzierungen und Zuschüsse geeignet. Kostenfreies Businessplan Tool von unternehmenswelt.de

Die neuesten Business-Ideen finden Sie unter glenfiddich-pioneer-award. Hier können Sie entweder Geschäftsideen anderer Teilnehmer bewerten, oder Ihre eigene Geschäftsidee vorstellen – aber Achtung: der Einsendeschluss für Business-Ideen ist der 15.01.2012!

Mach den DNS-Check vom BSI

Nachdem ein paar böse Hacker-Jungs aus dem Osten im Zuge der Operation Ghost Click vom FBI geschnappt wurden, die Internet-Verkehr umgeleitet haben (DNSChanger-Botnetz), um dadurch Werbegelder zu kassieren, empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, auf die Website www.dns-ok.de zu surfen. Erscheint ein grüner Screen ist alles gut. Ist er jedoch rot, sollte man entsprechende Vorkehrungen treffen, um Manipulation der DNS der netzwerkkonfiguration zu beseitigen. Weitere Infos gibt es auf der Website www.botfrei.de von eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.. Unter blog.botfrei.de gibt es übrigens auch Tipps, wie man einen BKA-Trojaner unter Windows 7/Windows Vista entfernt!

Bayerntrojaner: Strafanzeige gegen Innenminister Herrmann

Text übernommen von Piratenpartei-Bayern

Die Piratenpartei Bayern erstattete am 17.10.2011 zusammen mit dem Regionalverband Südbayern der Humanistischen Union wegen der behördlich eingesetzten Überwachungssoftware »Bayerntrojaner« Strafanzeige gegen den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann, den Präsidenten des bayerischen Landeskriminalamts sowie gegen weitere beteiligte Personen.
Wie die Anzeige im Einzelnen darlegt, sieht der Landesvorstand unter anderem in der Beschaffung und dem Einsatz des »Bayerntrojaners« eine Verletzung der Strafvorschriften §§ 202a, 202b, 202c, 303a, 303b StGB (Ausspähen und Abfangen von Daten respektive Vorbereitung, Datenveränderung und Computersabotage) sowie eine Verletzung von nach Art. 37 BayDSG bußgeldbewährten datenschutzrechtlichen Vorschriften.
Stefan Körner, Landesvorsitzender der Piratenpartei in Bayern, formulierte klare Erwartungen: »Wenn sich Behörden nicht an geltendes Recht und die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts halten, muss sich der Rechtsstaat dagegen zur Wehr setzen können. Ob die Justiz zu einer konsequenten Ermittlung in dem Fall fähig und willens ist oder dabei versagt, wird sich jetzt herausstellen.«
Zum FAZ-Artikel: Die Antwort der Piraten

Schöne neue Welt: der Vaterlands-Trojaner

Was technisch versierte Computernutzer seit Jahren prophezeit haben scheint im demokratisch regierten Good Old Germany Realität geworden zu sein. Wie der CCC (Chaos Computer Club) am 08.10.2011 auf seiner CCC-Website mitteilte, wurden auf einer zugespielten Festplatte Spuren einer Schadsoftware gefunden, die die verfassungsrechtlichen Grenzen einer “Online-Durchsuchung” bzw. einer “Quellen-Telekommunikationsüberwachung” eindeutig überschreiten. Besonders heikel: die potentiel ausgespähten Daten werden auf einen Server in den USA weitergeleitet. Ob die gefundene Software tatsächlich ein Bundestrojaner ist und dem Innenministerium entspringt, wurde sogleich dementiert. War es dann aber vielleicht ein “Landestrojaner“, also ein von einem deutschen Bundesland entwickeltes Programm?

Aber was kann der Otto-Normal-Verbraucher gegen den Bundestrojaner, der derzeit noch nicht von einem Anti-Virus-Programm gefunden wird, tun?

1. keine kriminelle Vereinigung gründen (§ 129 StGB)

2. verfassungstreu sein

3. kein extremistisches Gedankengut am PC tippen/ via Skype verbreiten

4. Internet dauerhaft kappen

Zum Artikel “Ein amtlicher Trojaner  Anatomie eines digitalen Ungeziefers” in der FAZ

Zum Artikel “Bundestrojaner sendet Daten in die USA” in der Berliner Morgenpost

Zur CCC-Analyse einer Regierungs-Malware

Libyen als Testfall der Cyberwar-Experten

Heise.de recherchiert die Zusammenhänge von der Cyber Security Forum Initiative (www.csfi.us), dem Project Cyber Dawn und der Softwareschmiede www.unveillance.com

Vom Digitalangriff zum Cyberwar

Eine spannende Doku zum Thema Cyberwar kann man auf Arte.TV ansehen. Neben Vertretern von Symantec und Kaspersky zum Thema Cyberware und Stux.net werden Informationen und Strategien von RAND gestreut.

EU und USA auf dem Weg zu einer Vereinbarung zum Thema Datenschutz und Cyberwar

Am 14. April 2011 trafen sich u.a. in Ungarn Heimatschutzministerin Janet Napolitano, Justizminister Eric Holder sowie Cecilia Malmström, Kommissarin für Innenpolitik der EU und  Viviane Reding, Kommissarin für Justiz, um über Themen wie Cyberkriminalität und Datenschutz zu diskutieren. Weitere Infos zur Ratspräsidentschaft

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