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Usenet-Volumentarife

Volumen-Tarife eignen sich für User, die jeden Monat ein gleich hohes Download-Volumen wünschen, da sie ihr Surf-Verhalten bereits kennen. In der Regel kauft man per Vorkasse oder auf Rechnung ein bestimmtes Volumen. Meist sind Volumen-Angebote teurer auf den Preis pro GB gerechnet als Flatrates. Beachten muss man, ob eine Vertragslaufzeit und eine Kündigungsfrist besteht, bzw. wie lange diese vor Vertragslaufende ist. Meist wird der Preis pro Monat angegeben, jedoch sollte man davon ausgehen, dass der Gesamtpreis für die jeweilige Vertragslaufzeit auf einmal bezahlt werden muss. United-Newsserver stellt attraktive Volumentarife zur Verfügung, aber auch Aeton ist für die extrem schnellen und günstigen Usenettarife bekannt.

Der Usenet-Preisvergleich – Blockaccount bzw. Prepaid-Zugäng

Prepaid-Zugänge eignen sich für Einsteiger und für Personen die nur gelegentlich das Usenet benutzen wollen. In der Regel kauft man per Vorkasse ein bestimmtes Volumen.
Meist sind Prepaid-Angebote deutlich teurer auf den Preis pro GB gerechnet, jedoch muss man keine Kündigungsfristen beachten und ist vor ungewünschten Verträgen sicher.
Wenn das jeweilige Volumen verbraucht ist, ist keine Kündigung notwendig, da es keine automatische Vertragsverlängerung gibt. Man läd das gewünschte Guthaben im jeweiligen Member-Bereich einfach wieder auf. Achten Sie darauf, wie lange das Guthaben gültig ist! Sie können Easynet 14 tage kostenlos testen oder auch mal den Usenet-Anbieter Aeton testen.

Hybrid-Flatrate von UseNext

Der Usenet-Zugang von UseNext ist aus zwei Gründen ideal für Einsteiger: einerseits hat die Zugangssoftware, der sog. Client, sowohl einen Download-Wizard als auch eine integrierte Dateisuche – und das mit einer sehr einfachen Bedienung. Somit entfällt die gerade für Einsteiger komplizierte NZB-Suche. Andererseits basieren die Angebote von UseNext auf einer Mischkalkulation: man erhält eine 1 MBit-Flatrate, mit der man die gesamte Vertragslaufzeit (langsam) downloaden kann. Zusätzlich kann man 25, 50 oder 125 GB pro Monat mit der individuellen persönlichen DSL-Höchstgeschwindigkeit runterladen. Bei einer 10 Mbit-Internetverbindung kann man somit fast 429 GB im Monat runterladen: 125 GB mit Höchstgeschwindigkeit und den Rest mit 1 Mbit – für einen Einsteiger mehr als ausreichend. Mit einer reinen 10 Mbit-Flatrate kann man deutlich mehr Volumen laden, aber dann muß man wiederum auf den UseNext-Client verzichten. Zum Test-Zugang von UseNext

Usenet-Zugänge und Usenet-Provider im Preisvergleich

Das Usenet ist ein Teil vom Internet und daher benötigt man einen Internetzugang. Je schneller desto besser. Internet-Zugänge gibt es kostengünstig von verschiedenen Providern wie 1&1 oder der Telekom. Daneben benötigt man einen Usenet-Anbieter mit ebenfalls möglichst hoher Bandbreite und hohem Download-Volumen (siehe Übersicht unten). Außerdem braucht man eine News-Reader, um die gewünschten Dateinen aus den Newsgroups im Usenet auf den eigenen Computer herunterladen zu können. Weitere Infos zu Newsreader

Bei der großen Zahl von Usenet-Anbietern ist die Wahl für den vermeintlich richtigen Usenet-Zugang nicht immer einfach. Der Preisvergleich zwischen den Angeboten ist nicht einfach, da jeder Anbieter unterschiedliche Tarif-Modelle und verschiedene Vertragslaufzeiten und Kündigungsmodalitäten aufweist. Die im Internet auffindbaren vermeindlich unabhängigen Usenet-Preisvergleich-Seiten sind nicht
sonderlich hilfreich, da diese meist nur wenige Anbieter oberflächlich vergleichen. Das tatsächlich downloadbare maximale Datenvolumen und der Preis pro Gigabyte wird nie aufgeschlüsselt, sodass ein objektiver Preisvergleich kaum möglich ist. In der folgenden Übersicht  beginnen wir damit die bekanntesten Usenet-Zugänge (Anbieter bzw. Provider sowie Reseller) und ihre unterschiedlichen Tarifmodelle miteinander zu vergleichen. Wir beginnen unseren Preisvergleich mit deutschsprachigen Prepaid-Angeboten.

Unabhängig davon für welchen Anbieter man sich entscheidet, sollte man immer auf folgende Dinge achten:

- Hat der Anbieter eine deutsche Postadresse (bei Rechtsstreitigkeiten wichtig)
- Ist ein Widerruf nötig (bei den Testzugängen muss man meistens den Vertrag selbstständig beenden)
- Wie lange ist die Vertragslaufzeit und welche Zahlungsmodalitäten gibt es (z.B. Vorkasse für die gesamte Vertragslaufzeit)?
- Wie kann ich bezahlen (Vorkasse, Lastschrift, Kreditkarte, paysafecard, pay per call, paypal)?
- Muss der Vertrag gekündigt werden? Welche Fristen müssen beachtet werden?
- Welche technische Download-Geschwindigkeit wird geboten?
- Kann ich beliebige Software nutzen oder bin ich auf eine vorgegebene Software festgelegt?
- Welche Kontaktmöglichkeiten zum Support gibt es (Email, Telefon oder teure Mehrwertrufnummern)?

Weitere Informationen zum Usenet sowie zu aktuellen Gerichtsurteilen finde Sie unter usenet-support.de. Einen ausführlicheren Usenet-Provider-Forum finden Sie unter usenet-provider.eu

 

Was ist eigentlich das Usenet?

Diese Frage wird sich der ein oder andere schon einmal gestellt haben. Immer wieder stößt man auf Werbebanner von diversen Usenet Anbietern wie Usenet.nl oder Usenext. Doch was steckt dahinter und was ist das?

Um diese Frage aufzuklären sollte man zunächst einmal den geschichtlichen Aspekt beleuchten. Das Usenet entstand 1979 in Amerika, als drei Studenten versuchten zwei Computer zur Kommunikation z u verbinden. Als dies gelang wurden schnell immer mehr Computer in das Netzwerk angeschlossen. So entstand sehr schnell eine riesige Diskussionsplattform, vergleichbar mit den heutigen online Foren.

Dieses Usenet von damals besteht auch heute noch. Nach wie vor lassen sich sehr gute Diskussionen zu nahezu jedem Thema führen. Was nicht zuletzt dabei helfen kann über den eigenen Tellerrand hinaus zu sehen.

Was in Zeiten von Web 2.0 jedoch viel mehr auf Interesse stößt, sind die sogenannten Binary Groups, also die Teile des Usenets in denen Dateien angeboten und ausgetauscht werden können. Diese Groups unterliegen dem Ruf wenig bis gar nicht kontrolliert zu werden. Daher lassen sich gerade Freeware Programme jeder Art sehr schnell finden und herunterladen.

Da die Navigation im Usenet, aufgrund dessen Alters, nicht gerade einfach ist, kann es gerade für Anfänger sehr schwierig sein sich zurecht zu finden.

Genau hier kommen die oben erwähnten Usenet Provider ins Spiel. Sie haben Software entwickelt, so genannte Newsreader, welche es jedem möglich machen durch das Usenet zu navigieren und die gewünschten Inhalte zu finden.

Dadurch sind auch eine Menge Seiten entstanden, welche diverse Usenet Anbieter vergleichen. So findet jeder den Provider, der seine Bedürfnisse am besten befriedigt.

Bildquelle: Fotograf: Steh, Lan-Kabel, Quelle: http://piqs.de/fotos/50553.html, Some rights reserved

 

Kostenloser Usenet-Testaccount von Newshosting

NewsHosting bietet einen 14 tägigen kostenlosen Usenet-Zugang für Neukunden. Dieses Angebot gilt nur für Neukunden und nur einmal. Der Zugang hat eine Gültigkeit von 14 Tagen. Während dieser Zeit können 30 GB runtergeladen werden.

Wenn man den Zugang nicht kündigt oder über das kostenlose Download-Volumen kommt, beginnt Newshosting kostenpflichtig zu werden.

Der Usenet-Zugang Newshosting LITE kostet monatlich 10 US-Dollar. Dafür kann man monatlich 50 GB bei 30 Connections downloaden.
Der Tarif XL Powerpack kostet 19,95 US Dollar. Dafür hat man einen unlimitierten Download zur Verfügung mit 60 Connections. Die Retentiontime beträgt 1028 Tage!

Direkt zum Testaccount von Newshosting

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Kostenloser Testaccount bei iLoad

Ohne Abofalle 5 GB bei iLoad runterladen http://www.iload-usenet.com/eval.html

Usenetanbieter Alphaload wird zu iload

Alphaload ist seit 2006 am deutschen Markt tätig ist. Vor kurzer Zeit wurden die Kunden zu iload transferiert. Um den kostenlosen Testaccount zu testen, muss man seine E-Mail Adresse angeben, damit man die Zugangsdaten übersendet bekommt. Sie können innerhalb von 14 tagen 5 GB verbrauchen. Im Anschluß wird der Zugang automatisch gesperrt. Es entstehen keine Kosten.

Bei den Volumen-Paketen können Sie ein festes monatliches Datenvolumen kaufen. Die Vertragslaufzeit beträgt zwischen einem Monat und zwölf Monaten. Die Rechnungsstellung erfolgt zu Beginn der Laufzeit. Wenn der vertrag nicht gekündigt wird, verlängert er sich automatisch um die gewählte Laufzeit. Das Besondere an iload: es gibt Newsrader für Windows, Mac OS X und Linux. Außerdem hat man zu jedem Paket automatisch eine 1MBit-Flatrate dabei!

Usenetanbieter Aeton

Aeton Usenet ist ein sog. Usenet Provider (NSP: News Service Provider ) der seit über 6 Jahren am deutschen Markt tätig ist. Bei den Prepaid-Paketen können Sie Datenvolumen kaufen, welches jeweils ein Monat gültig ist. Der gewälte Tarif ist einen Monat gültig und verlängert sich automatisch um einen weiteren Monat, sofern nicht bis drei Tage vor Ablauf gekündigt wird. Aeton bietet einen Rabatt an, sofern man einen Vertrag über zwölf Monate abschließt.

Bei den Flatrate-Angeboten bestimmen Sie die Downloadgeschwindigkeit (in Abhängigkeit von Ihrer DSL-Leitung). Mit dem gewählten Tarif können Sie dann unbegrenzt downloaden. Der gewälte Tarif ist einen Monat gültig und verlängert sich automatisch um einen weiteren Monat, sofern nicht bis drei Tage vor Ablauf gekündigt wird.

Testaccount von Aeton: Nach der Anmeldung kann man einmalig einen Testaccount mit 500 MB freischalten. Der Testaccount muss nicht gekündigt werden. Er erlischt automatisch.

Weitere Vorteile von Aeton: Testaccount mit 500 MB, keine Kündigung beim Testaccount nötig, günstige Prepaid-Tarife, Flatrate sehr günstig, sichere Bezahlung durch paypal, Pay per Call, Lastschrift, Banküberweisung und Kreditkarte, etwa 62.000 Newsgroups, Retentiontime 180 Tage, kostenloser Newsreader inklusive, SSL verschlüsselte Datenübertragung. Die aktuellen Preise von Usenetanbieter AETON

AETON wird betrieben von:

UDC – Usenet Data Carrier LLC
444 Brickell Ave. Suite 51132
Miami, FL 33131 USA
web: ww.aeton.nl
E-Mail: info at usenetdatacarrier.com

Buchungen und Support für den deutschsprachigen Bereich durch:
Usenet Service Rathje
Zum Westblick 19
25770 Lieth
Telefon: 0481 / 21221900

Aus für Newszbin

Die gerichtliche Auseinandersetzung zwischen MPA und dem NZB-Suchdienst Newzbin wurde den Betreibern offenbar zu teuer, da der Dienst eingestellt wurde. Inwieweit die Motion Pictures Association gegen NZB-Suchdienste wie binsearch oder nfonews vorgeht ist derzeit nicht bekannt.

Die MPA machte bereits im Zusammenhang mit der gerichtlichen Auseinandersetzung gegen die Betreiber von dem Bittorrent-Dienst The Pirate Bay auf sich aufmerksam.